08.12.2011
Broschüre: "Achtung: Europa in Gefahr. Ein soziales Europa geht anders!"

Erst Irland und Griechenland, dann Portugal und Spanien, jetzt Italien und Frankreich. Am Ende, so scheint es, bleiben nur noch die deutschen Steuerzahler und -zahlerinnen als Melkkühe Europas. Und das, weil angeblich alle anderen schlecht gewirtschaftet und zu viele Schulden gemacht haben. Dabei sind die Schulden erst infolge der Finanzkrise überall stark gestiegen.

Knapp und verständlich werden hier Informationen und Argumente geliefert!

Manche der Euro-Krisenländer galten vor der Krise sogar als Musterländer: Spanien und Irland hatten viel weniger Schulden als etwa Deutschland. Sie hatten die Euro-Stabilitätsvorgaben sogar deutlich übererfüllt.
Jetzt  picken sich die Spekulanten und Finanzakrobaten ein Land nach dem anderen heraus. Sie treiben die Zinsen für frisches Geld hoch. Und die Ratingagenturen senken den Daumen. So gerät ein Land nach dem anderen in den Abwärts-Strudel.

 

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