Termin

Eine szenische Lesung mit Musik - Hermynia Zur Mühlens "Unsere Töchter, die Nazinen" (1935)

 „Ja, es gibt kein Recht, keine Gerechtigkeit mehr, aber es gibt sehr viel Mut, sehr viel Aufopferung.“

Hermynia Zur Mühlen war im Deutschland der 1920er und 30er Jahre als linksgerichtete, politische Autorin bekannt. In Unsere Töchter, die Nazinen thematisierte sie die Verhältnisse im Nazi-Deutschland aus der Perspektive von Faschistinnen und Antifaschistinnen verschiedener Generationen und Klassen. Dieser Roman war ein Versuch, die Öffentlichkeit vor den politischen Entwicklungen zu warnen. Jedoch wurden Zur Mühlens „sämtliche Schriften“ vom Nazi-Regime verboten und sie dadurch erfolgreich in die allgemeine Vergessenheit gedrängt.

Das Performancekollektiv wider&wider sind Katerina Brausmann (freie Theaterschaffende und Literaturwissenschaftlerin) und Julia Weidner (freie Theaterschaffende, Musikerin und Künstlerin) aus Braunschweig. In ihrer Arbeit interessiert sie die Sichtbarmachung verdrängter Stimmen von FLINTA*, Gesellschaftskritik und Widerstand.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Flyer zur Veranstaltungsreihe

Ort:
Nexus - Frankfurter Straße 253b - Braunschweig
Datum:
Dienstag, 28. April 2026
Beginn:
18:00 Uhr
 

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